Stader Tennis Club


Zuversicht und gute Gedanken

Zuversicht und gute Gedanken

Zuversicht und gute Gedanken

Liebe Vereinsmitglieder,

liebe „Clubler“,

Man lernt etwas erst zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat“,  dies hat uns die Corona-Krise gelehrt.

Die Leichtigkeit des Lebens ist seit Anfang des Jahres von jetzt auf gleich verschwunden. Verzicht und Abstand sind in unser Leben eingezogen. Anlässe, auf die man sich das ganze Jahr gefreut hat, gibt es nicht und zugleich dürfen wir den Kontakt zueinander nicht verlieren.

Wir hofften auf ein Ende und alle waren diszipliniert. In unserem Tennisclub sind wir mit gutem Beispiel vorangegangen, haben die Richtlinien eingehalten, das Vereinsleben aufrechterhalten und sogar wieder etwas wiederbelebt. Nebenbei haben wir unseren Wasserschaden und alle dazugehörigen Unannehmlichkeiten ertragen. Zugleich wurden neue Mitglieder aufgenommen, integriert und das MITEINANDER stand an oberster Stelle. Solch eine unglaublich positive Stimmung jeden Tag auf der Anlage war für uns alle ein Genuss in den schwierigen Monaten.

Wir hofften fast zeitgleich zum Ende der Sommersaison auf ein Ende der Pandemie. Jedoch ist das Ende noch nicht erreicht und wir müssen gemeinsam, aber zugleich jeder für sich, weitere Einschränkungen hinnehmen. Das fällt uns alles mittlerweile nicht mehr leicht und dennoch ist es in diesen Wochen noch einmal wichtig, diesen Weg zu gehen.

Wenn wir uns jetzt für gute Gedanken, gute Worte und gutes Handeln entscheiden, werden wir die Zeit nicht nur meistern. Wir wissen, dass wir auf diese Zeit zurückschauen werden und uns auch und vor allem an die guten Dinge erinnern werden. Wir werden gemeinsam gestärkt daraus hervorgehen.

Die alte Floskel: „Man lernt etwas zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat“, hat dieses Jahr an Bedeutung gewonnen und wenn es dazu führt, dass wir unser Leben noch mehr zu schätzen wissen.

Schauen wir gemeinsam voller Zuversicht nach vorne! Bleibt gesund und gut gelaunt!

Euer Vorstand